Als Überträger der gefährlichen EHEC-Infektionen wird jetzt ägyptische Bockshornkleesaat eines bestimmten Herstellers vermutet.
Der hochwertige Bockshornklee in unseren Gewürzmischungen stammt seit Jahren ausschließlich aus Indien. Sämtliche Chargen unserer Rohstoffe werden in Deutschland einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen.
Auszug aus einem Schreiben unseres Lieferanten: " Zum Prüfumfang in der Mikrobiologie gehören auch die E.Coli (Escheria Coli)-Bakterien,dies ist die Baktiengruppe, zu der auch das Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC*) Bakterium gehört. Bisher belegen sämtliche Analysen, dass alle E.Coli-Stämme zusammen gerechnet einen Gehalt von < 10 KBE/g haben, d. h. unter der Bestimmungsgrenze liegen.
Wir haben seit Beginn des EHEC-Ausbruchs intensiv mit unserem Labor über ein eventuelles Risiko diskutiert und alle historischen Untersuchungen nochmals ausgewertet. Wir kommen somit zum gleichen Ergebnis wie die fachliche Stellungnahme von Dr. Gero Beckmann, dass hier kein Gefährdungspotential besteht".
Die Analyseergebnisse der letzten Jahre senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.