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Kedgeree

Artikel 208 VON 333
„Um in England gut zu essen, sollte man dreimal am Tag frühstücken, und zwar nicht ohne Kedgeree.“ Dieser Ausspruch von William Somerset Maugham zeigt, welche Bedeutung dieses Gericht in der britischen Kolonialzeit in Indien erlangte. In Großbritanien wird es meist mit geräuchertem Schellfisch zubereitet, der bei uns aber schwer erhältlich ist.

Rezept: Kedgeree

mit "Kerala-Curry"

(für 4 Personen)

  • 3 Eier hartkochen.
  • 1 Esslöffel Butter in einer Pfanne erhitzen,
  • 1 fein geschnittene Knoblauchzehe und
  • 1 daumengroßes Stück fein geschnittenen Ingwer darin andünsten.
  • 2 in Stücke geschnittene Tomaten,
  • 1-2 Esslöffel "Kerala-Curry",
  • 2 Teelöffel braune Senfkörner,
  • 2 Lorbeerblätter und
  • 1 Teelöffel Kurkuma dazugeben. Kurz mitdünsten. Nun
  • 250g Basmati-Reis,
  • 550ml Wasser und
  • etwas Salz unterrühren. Circa 20 Minuten bei geschlossenem Deckel garen. Zum Schluss
  • 200g TK-Erbsen und
  • 300g geräucherten Fisch (Butterfisch, Stremellachs, Heilbutt...) unterheben.

Die gekochten Eier sechsteln und auf dem Reis anrichten, nach Belieben 2 grüne Chilischoten in feine Ringe schneiden, darüber streuen und servieren.

Dazu passt ein Gurkensalat mit "Joghurt-Dressing".

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